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Schöner Wohnen, Life & Style, 01/04 | |
| Wiener Charme ohne Schmäh Mit dem „Hollmann Beletage“ im Herzen von Wien hat sich der Schauspieler Robert Hollmann einen Traum erfüllt: ein Hotel, in dem man entspannt leben kann – wie in einer schönen Wohnung. In New York und Honolulu hat er schon gekocht, lange bevor er Schauspieler wurde. Robert Hollmann ist gelernter Konditor, Koch und Hotelkaufmann. Wo immer er war in der Welt, fehlte ihm das „zu Hause sein“. In seinem eigenen Hotel, das er jetzt in Wien eröffnete, soll das anders werden. Das „Hollmann Beletage“ hat wenig zu tun mit einem klassischen Hotel. Keine Lobby, keine Empfangshalle, keine livrierten Bediensteten. Man tritt einfach durch den schlichten Eingang eines Gründerzeithauses nicht weit vom Stephansdom und findet im zweiten Stock eine große, elegante Wohnung: Salon, offener Kamin, Klavier, kleine Bibliothek, Speisezimmer, Küche, neun Schlafzimmer mit Bädern. Jeder Gast bekommt vom Chef einen Wohnungs- und einen Zimmerschlüssel in die Hand gedrückt. Ein guter Freund von Hollmann, der Architekt Christian Prasser, hat das „Beletage“ so eingerichtet, dass man es am liebsten nur noch in Notfällen verlassen möchte. Ist aber gar nicht nötig, denn auf Wunsch wird im Frühstücksraum auch das Mittagessen serviert. |
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ELLE Decoration, 2/2004 | |
| Wiener Melange Träumen Sie auch von einer Wohnung in Wien? Diesen Wunsch kann der Zuckerbäcker, Schauspieler und Hotelier Robert Hollmann zwar nicht erfüllen, aber er bietet immerhin ein Zuhause auf Zeit. Sein Hotel „Hollmann Beletage“ besteht aus einem Salon, einem Esszimmer mit offener Küche und neun großen bis riesigen Zimmern für maximal 18 Gäste. Die Umgestaltung der Beletage eines Stadthauses der Jahrhundertwende ist ihm so gut gelungen, dass man kaum noch vor die Tür gehen möchte. Im Salon, der als Foyer dient, knistert ein Kaminfeuer, eine anspruchsvoll bestückte Bibliothek lädt zum Schmökern ein. Und wer müde für einen Prater-Bummel ist, wird durch einen Blick an die Decke entschädigt: Dort schwebt der Schattenriss des Riesenrads. In den Zimmern hat Hollmann die alten Kastenfenster und das Fischgrätparkett erhalten. Für die Bäder wählte er Steingutfliesen, wie sie auch in den Wiener Stadtbahnstationen des Jugendstil-Architekten Otto Wagner zu finden sind. Diese traditionellen Elemente kombiniert Hollmann mit modernen Designermöbeln und Lampen zu einem kontrastreichen Ensemble. „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein“, empfiehlt er auf seiner Website. Doch des Goethe-Zitats hätte es gar nicht bedurft. Spätestens seit die ersten Gäste in Strümpfen zum Frühstück erschienen, weiß er, dass man sich im „Beletage“ ganz schnell zu Hause fühlt. |
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House & Gardening, 02/04 | |
| Wer geschäftlich oder privat nach Wien reist und dabei auf anonyme Unterkünfte verzichten kann, für den gibt es seit Oktober 2003 eine echte Alternative mit viel Privatsphäre: Das „Hollmann Beletage“ versteht sich nicht als herkömmliches Hotel, sondern als „Zuhause auf Reisen“. Neun Zimmer mit modernem Design, ein gemeinschaftliches Wohnzimmer und viele Annehmlichkeiten mehr sorgen für eine entspannte Atmosphäre mitten im Zentrum der österreichischen Donaumetropole. |
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Hotel und Touristik, 12/03 | |
| Die neue „Hollmann Beletage“ Klein – aber besonders fein, könnte man die neue „Hollmann Beletage“ im Herzen Wiens bezeichnen, die vor kurzem beim Eröffnungsempfang einem illustren Publikum vorgestellt wurde. Viele prominente Besucher, darunter Gewerkschaftspräsident Fritz Verzetnitsch, Peter Simonischek, Brigitte Karner, Gusti Wolf, Adi Hirschal, Brigitte Neumeister, Max Koch (SOS Mitmensch), Renate Heinzl und Clarissa Stadler, drängten sich durch die neun großzügig angelegten Zimmer, in der noblen Lobby und im Restaurant. Patron Robert Hollmann, der bis Mitte letzten Jahres im Berliner Schlossparktheater in Schnitzlers „Liebelei“ und den Oskar in „Geschichten aus dem Wienerwald“ von Ödon von Horvath spielte, und Architekt Christian Prasser führten durch das Haus, das Restaurant mit offener Küche und die Zimmer mit Komfortbädern. |
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Condé Nast Traveler, 02/04 | |
| Capital Charms The Sleek Hollmann Beletage You can live well on little in Vienna, as any local will tell you – as long as you know where to go. Even the medieval first district has a surprising number of reasonably priced hotels and restaurants, many with fine charakter and style. Best of all, in a city with such rich musical and architectual heritage, the arts are remarkably affordable. Plan carefully and you can snag an opera ticket for just $7. At the stunning Hollmann Beletage, owner Robert Hollmann, actor and trained chef, spoils his guests with attentive service, special dishes, orifinal art, and a shiny parlor piano. |
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Wellcome, 02/04 | |
| Das schönste Stockwerk von Wien „Hollmanns Beletage“ Klein aber fein ist die Devise für das 9 Zimmer Hotel im Zentrum von Wien. Als Entree, ein Wohnzimmer der Größe XXL in dunklen Brauntönen gehalten, zentimeterdicken Teppichen, lederbespannte Möbel und lodernde orangenfarbene und feuerrote Akzente, die einen in ihren Bann ziehen. Hier ein Kamin, dort ein Piano, alles ist gemütlich und unkompliziert. Die Zimmer sind hell und großzügig angelegt. Eine Augenweide ist das Bad, das sich solange als Möbel tarnt, bis man die Schranktüren öffnet und Bad und Zimmer zu einem riesengroßen Badezimmer vereint. „Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein“ ist die Devise des Hausherrn Robert Hollmann. Eine Beletage, die ihrem Namen alle Ehre erweist. |
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Kurier Freizeit, 10/03 | |
| Wiens neue Hotels „Hollmann Beletage“ in der Wiener Köllnerhofgasse 6 ist ein Hoteljuwel mit nur neun Zimmern. Und eine Oase des guten Geschmacks. Inhaber ist der Schauspieler Robert Hollmann, der in seiner neuesten Lieblingsrolle als persönlicher Gastgeber anspruchsvoller Gäste aufgeht. |
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Käfer München, Die Zeitung, 06/03 | |
| Bei Freunden in Wien Ein Hotelschild sucht man vergebens und das Nachhaken bei Hausbewohnern ergibt nur erstauntes Kopfschütteln. Ein Hotel, nein das gäbe es hier nicht. Doch! Im zweiten Stock prangt ein schlichtes Schild: Hollmann. Robert Hollmann ist Schauspieler mit neuer Passion: er ist seit drei Wochen Gastgeber. Ein ungewöhnlich guter dazu. Herzlich und warm ist der Empfang und an der Türe klingeln muss jeder, der noch keinen Schlüssel hat. „Sie sollen sich fühlen als würden Sie Freunde in Wien besuchen“, lächelt er. Das Entree mit den schmeichelnden Farben und dem stilisierten Riesenrad an der Decke, mit dem offenen Kamin und dem orangeroten Teppich, der ledernen Rezeption und der kleinen Bibliothek verleiht seinen Worten Bestätigung. Auch die gerade mal neun Zimmer begeistern. Viel Platz, viel Stil, keine überladene Dekoration. Hinter einer Schrankwand, die sich magisch zu öffnen scheint, verbergen sich Badezimmer, Kleiderschrank und Technik. Türen zu – aufgeräumt. „Alle Möbel vom Bett bis zu dieser Wand sind selbst konzipiert und vom Architekten umgesetzt worden“, sagt Robert Hollmann. Und spätestens wenn am Morgen ein individuelles Frühstück serviert wird und vom Hausherrn die Frage kommt: noch einen Kaffee? – dann weiß man, dass man in Wien ein Zuhause gefunden hat. |
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Kronen Zeitung, 10/03 | |
| Wien: „Beletage“ öffnete seine Pforten Probeliegen im Hotel ÖGB-Boss Fritz Verzetnitsch war der Erste, der im nagelneuen Hotel im Herzen der Wiener City, zur Besichtigung schritt. Er inspizierte interessiert die neun (!) schmucken Zimmer so wie die Bar samt Restaurant... Als weitere Eröffnungsgäste, darunter Fitnesstrainerin Susanne Tröstl, Figaro Hans Bundy, die Mimen Peter Simonischek, Robert Meyer, Brigitte Neumeister, Bernd Jeschek, Kathrin Beck, André Pohl, Adi Hirschal und die fidele Gusti Wolf auftauchten, musste sich Fritz freilich Anspielungen auf seine Fremd-Betten-Neugierde gefallen lassen. Aber null Grund zur Sorge – Ehekrise gibt's keine. Verzetnitsch wohnt bloß einen Steinwurf entfernt. |
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woman, 11/03 | |
| Klein & Super Fein Gerade einmal neun (!) Zimmer zählt das neue „Hollmann Beletage“ mitten in der Wiener City. Warum es trotzdem zu den besten Adressen der Stadt gehört? Weil wahre Größe nichts mit Bettenzahlen zu tun hat, sondern mit perfektem Service, gelungenem Styling und garantiertem Wohlfühlambiente! |
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Süddeutsche Zeitung | |
| EIN STÜCK HEIMAT
Wer mit dem Auto nach Wien fährt, dem ist eigentlich nicht zu helfen. Robert Hollmann, 37, Chef des Hotels »Hollmann Beletage«, versucht es trotzdem, per Handy. »Sie müssen an der Oper links fahren!«, sagt er. »Wenn man München gewohnt ist, sieht hier jedes zweite Haus aus wie die Oper!«, sage ich. »Okay, warten Sie, ich hol Sie ab.« Frau Hollmann macht eine Parklücke frei, Herr Hollmann führt einen ins Hotel in den zweiten Stock eines Wiener Altbaus, der aus unerfindlichen, nur Wienern bekannten Gründen Mezzanin heißt. »Man soll sich fühlen wie ein Innenstadtbewohner«, sagt Herr Hollmann, deswegen gibt es auch keine Hotel-Schilder auf der Straße, keine Pagen und keine Empfangshalle. |
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Reisemagazin | |
| Ein sehr privates Wohnerlebnis vermittelt auch die Beletage das Hauses Köllnerhofgasse 6. Die flauschigen Teppichböden, der offene Kamin und das Klavier in der Lobbygeben einem das Gefühl, heimzukommen. Das neu eröffnete Innenstadtrefugium versteckt sich in einem ganz normalen Wohnhaus und besteht aus nur neun großzügig und funktionell eingerichteten Zimmern |
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Reisemagazin | |
| A very private dwelling experience can be had at the béletage of the house at Köllnerhofgasse 6. Its fluffy carpeted floors, the open chimney, and the piano in the lobby convey a sense of coming home. This newly-opened inner city sanctuary is closeted inside a perfectly ordinary residential building and consists of a mere nine generously and functionally apportioned living spaces. |
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